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Symposium

Veranstalter:
Deutsches Architekturmuseum Frankfurt am Main in Kooperation mit dem Kunsthistorischen Institut der Johann- Wolfgang-Goethe-Universität und der Martin-Elsaesser-Stiftung.
Termine / Orte:
11. Februar 2010 / Johann Wolfgang-Goethe-Universität, Aula Jügelhaus, Campus Bockenheim, Mertonstr. 17-21, 60325 Frankfurt am Main :
12. Februar 2010 / Deutsches Architekturmuseum, Auditorium, Schaumainkai 43, 60596 Frankfurt am Main

Schirmherrschaft:
Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main Dr. h.c. Petra Roth

Konzeption / Organisation:
Dipl.-Ing. Christina Gräwe und Dr. Jörg Schilling

Ergänzend zur Ausstellung “Martin Elsaesser und das Neue Frankfurt”, die den Fokus auf die Frankfurter Jahre des Architekten lenkt, zieht die Tagung einen weiteren Rahmen und beleuchtet Aspekte von Martin Elsaessers (1884-1957) Wirken im Kontext der Zeit(en). Das Spektrum der Vorträge umfasst die verschiedensten Lebensstationen und Bauaufgaben bis zur aktuellen Problematik im Umgang mit dem baulichen Erbe.

Donnerstag 11. Februar

09:00 Uhr: Registrierung
09:30 Uhr Begrüßung Prof. Dr. Felix Semmelroth, Dezernent für Kultur und Wissenschaft, Stadt Frankfurt am Main
09:45 Uhr Begrüßung Prof. Dr. Christian Freigang, Johann Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt/Main, Kunsthistorisches Institut

10:00 Uhr Dr. Jörg Schilling, Hamburg:
Homo Ludens. Martin Elsaesser und das Spiel der Architektur

10:40 Uhr Prof. Dr. Matthias Schirren, Uni Kaiserslautern:
Aus dem Geiste des Metiers. Martin Elsaessers Bauen zwischen Avantgarde und Tradition.

11:20 Uhr Kaffeepause

11:40 Uhr Dr. Ing. habil. Wolfgang Voigt, DAM:
Martin Elsaesser zwischen Monument und Maschine

12:20 Uhr Floris Paalmann MA, University of Amsterdam:
The Dutch Recipe – for a tasty architectural heritage. The case of Dudok as the Dutch counterpart of Elsaesser
13:00 Uhr Mittagpause

14:10 Uhr Ulrike May M.A., Frankfurt/Main:
„Alt-Frankfurt und die Neue Baukunst“ (1927) Martin Elsaessers Vortrag im Kontext städtebaulicher Debatten

14:50 Uhr Christina Treutlein M.A., ernst-may-gesellschaft Frankfurt/Main:
Ein „Bauhaus“ für Frankfurt am Main? Martin Elsaessers Pläne für eine Kunstgewerbeschule 1926/27

15: 30 Uhr Kaffepause

15:50 Uhr Prof. Dr. Bernd Nicolai, Universität Bern:
Martin Elsaesser in der Türkei. Ein Beitrag zur sich wandelnden Moderne der 1930er Jahre

16:30 Uhr Prof. Dr. Thomas Elsaesser, Amsterdam:
Martin Elsaessers Berliner Jahre: zum Problem der ‘inneren Emigration’
17:10 Abschlussdiskussion
Moderation: Dipl.-Ing Peter Cachola Schmal

18:30 Abendvortrag, Hörsaal H Jügelhaus
Prof. Dr. Wolfgang Pehnt, Köln
“Die Gabe der Erfindung”. Die Kunstschule als Bauaufgabe – von Mackintosh bis Elsaesser

Freitag 12. Februar

09:00 Uhr Begrüßung Dipl.-Ing. Peter Cachola Schmal, Direktor DAM, Christina Gräwe / Jörg Schilling

09:10 Uhr Prof. Dr. Christian Freigang, Universität Frankfurt/Main:
Martin Elsaesser und der Kirchenbau (Arbeitstitel)

09:50 Uhr Franziska Wilcken M.A., Berlin:
Raum als Bild der Trauer. Elsaessers Umgestaltung der Nikolaikirche in Görlitz und die Gefallenengedächtniskirchen der Weimarer Republik
10:30 Uhr Kaffeepause

11:00 Uhr Romana Schneider M.A., Berlin:
Vom Kinde aus: Schulen von Martin Elsaesser

11:40 Uhr Claudia Wohlfeld-Eckart M.A., München:
Martin Elsaesser und das moderne Hallenbad

12:30 Uhr Mittagspause

13:40 Uhr Dr. Dietrich W. Schmidt, Universität Stuttgart:
Symbiose von protestantischem Arbeitsethos und unökonomischer Verausgabung:
Beispiele von Martin Elsaessers Baukunst der Stuttgarter Zeit

14:20 Uhr Dipl. Ing. Christina Gräwe, Berlin:
Die komplexe Welt der Frankfurter Großmarkthalle

15:00 Uhr Bettina von Gilsa MA, Tübingen:
Das “Haus Laub”, erbaut 1930 in Tübingen, Erhaltungszustand und denkmalgerechte Restaurierung im Jahre 2002/03

15:40 Uhr Abschlussdiskussion
Moderation: Dipl.-Ing. Christina Gräwe und Dr. Jörg Schilling

16:30 Uhr Ende der Veranstaltung

Teilnahmegebühren für beide Tagungstage: 20 EUR, freier Eintritt für Studierende mit gültiger Studienbescheinigung.
Für Mitglieder der der Stadtplaner- und Architektenkammer Hessen besteht die Möglichkeit 8 Fortbildungspunkte zu erwerben.

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